Dinkelvollkornbrot Seite 125

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5 Kommentare
  1. Reinhard  29. März 2017 um 10:38 Uhr

    Hallo Lutz,
    ich muss mich in aller Form bei Dir entschuldigen.
    Meine Auslassungen bezüglich des Dinkelvollkornbrot Rezeptes sind völlig haltlos gewesen. Mein Fehler lag daran das ich mich überhaupt nicht an das Rezept gehalten habe.
    Ich habe Sauerteig nach Anleitung angesetzt, der schien mir viel zu dickflüssig und habe einfach etwas mehr Wasser zugegeben, diesen dünnflüssigen Sauerteig habe ich dann (260 Gramm) zum zubereiten des Teigs genommen, daher dieser nicht von Hand zu bearbeitende Teig.
    Ich habe mich gestern an das Dinkelrezept von Seite 125 gemacht und mich genau an die Anleitung gehalten und siehe da ein mittelfester Teig der gut zu bearbeiten war.
    Noch einmal es tut mit Leid, das ich diese haltlosen Behauptungen angestellt habe.

    MfG
    Reinhard

    • Lutz GeißlerLutz Geißler  11. April 2017 um 18:48 Uhr

      Kein Problem Reinhard. Hauptsache es hat jetzt funktioniert.

  2. Lutz GeißlerLutz Geißler  19. Juli 2015 um 18:37 Uhr

    Hallo Willi,

    die Körner musst du solange kochen bis sie sämtliches Wasser aufgenommen haben. Je nach Dinkelsorte nimmt das Mehl auch unterschiedliche Mengen Wasser auf. Das kann die Ursache für den weichen Teig gewesen sein. Bei unbekannten Rezepten gilt immer die Regel: weniger Wasser verwenden als im Rezept steht und bei Bedarf beim Kneten noch zugeben.

    Viele Grüße,
    Lutz

    • Reinhard  20. Februar 2017 um 19:20 Uhr

      Man sollte die Rezepte schon gewissenhaft Lesen, dann gibt es auch keine harten Körner!
      Zu Deinen Anmerkungen: Ich habe mich genau an das Dinkelvollkornbrot Rezept gehalten, habe inzwischen 4 verschiedene Dinkelvollkornmehle ausprobiert und der Teig ist nicht einmal knetbar gewesen!
      Dann habe ich mehr Mehl dazugegeben, so das ich statt 260 gr. 390 Gramm Vollkornmehl dazugeben musste um einen von Hand knetbaren Teig zu bekommen.
      Wozu kaufe ich mir ein Rezepte Buch, wenn ich dann selbst herum probieren muss!

      MfG

    • Lutz GeißlerLutz Geißler  20. Februar 2017 um 22:32 Uhr

      Hallo Reinhard,
      gute Teige, insbesondere aber Dinkelteige brauchen viel Wasser, um am Ende ein saftiges Brot zu ergeben. Das bedeutet auch, dass sie beim Kneten kleben. Das ist normal und sollte dich nicht dazu verleiten, noch Mehl in den Teig zu geben, weil sich dadurch die komplette Rezeptur inklusive der Gehzeiten verändert. Wenn du solch einen Teig von Hand kneten möchtest, dann braucht es eine bestimmte Technik oder du lässt die Zeit arbeiten. Einfach alle Zutaten vermischen und dann alle 20 Minuten den Teig dehnen und falten. Wie das geht, ist auch im Buch beschrieben.

      Brotbacken ist nicht wie Kochen. Und selbst für das Kochen braucht es Übung und Erfahrung. Kein Rezept kann alle Stellschrauben festzurren, die wichtig sind, um erfolgreich Brot zu backen. Das fängt bei den teilweise stark unterschiedlichen Mehlqualitäten einer Mehltype an und hört bei Knettechniken auf.

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