Laugenbrezeln

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3 Kommentare
  1. Sebastian  2. Februar 2015 um 09:21 Uhr

    Die Brezeln waren der Hit!
    Die ersten zehn Jahre meines Lebens habe ich in Süddeutschland gelebt und seit ich in NRW wohne habe ich leckere Brezeln vermisst. Jetzt kann ich die selber machen. Ich bin begeistert!

    Nach der langen Übernachtgare waren die Brezeln kaum ausgegangen und ich habe mir schon etwas Sorgen gemacht. Aber die haben einen fantastischen Ofentrieb entwickelt und waren letztendlich sehr schön dick und locker.

    Leider habe ich geschmacklich zwischen Weizen 550 und Dinkel 630 keinen Unterschied feststellen können. das war für mich gleich.
    Allerdings war der Weizenteig nicht so klebrig. Offensichtlich kann Dinkel nicht so viel Feuchtigkeit binden.

    Ein kleines Problem hatte ich bei der Beschaffung von Natriumhydroxid. Die Apothekerin hat sich geweigert, mir das zu verkaufen. Das sei zu gefährlich, um damit zu backen.
    Zum Glück hatte ich noch genug Zeit das im Internet zu bestellen…

    Vielen Dank für das tolle Rezept, das werde ich bestimmt noch oft backen.

  2. Sebastian  30. Januar 2015 um 11:03 Uhr

    Hallo Lutz,
    danke für die Tipps, so werde ich das machen.
    Ich bin schon gespannt auf das Ergebnis.
    Sebastian

  3. Lutz GeißlerLutz Geißler  30. Januar 2015 um 10:41 Uhr

    5-6°C sollten reichen.
    Wenn du die Brezeln direkt nach dem Backen isst, kannst du die Mehle 1:1 austauschen (evtl. etwas weniger Wasser verwenden). Falls sie länger als einen halben Tag frischhalten sollen, musst du ein Mehlkochstück ansetzen. Schau mal hier.

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