Mediterranes Dinkelbrot: Teig zu weich? – Übeteig

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3 Kommentare
  1. Heike  26. Juni 2021 um 15:46 Uhr

    Hallo, ich habe das gleiche Problem. Klappt es mit der verkürzten Stockgare besser? Wenn man den Wasseranteil reduziert, macht man das dann im Autolyseteig? Mir läuft der Teig nach der Stockgare immer sehr breit. Ich bekomme ihn kaum in das Gärkörbchen und von dort nur mit Mühe in den Topf. Geschmacklich ist es top. VG, Heike

    • Lutz GeißlerLutz Geißler  8. Juli 2021 um 16:58 Uhr

      Wenn im Hauptteig noch Wasser hinzukommt, dann wird immer im Hauptteig gekürzt, ansonsten im Autolyseteig.

  2. Lutz GeißlerLutz Geißler  11. Juli 2020 um 09:23 Uhr

    Hallo Ralf,

    bei den Zeiten kann ich dir nichts empfehlen, ohne den Teig gesehen zu haben. Das wäre Kaffeesatzleserei. Bei sehr weichen Teigen ist es nahezu ausgeschlossen, dass der Schluss wild und rustikal aufreißt. Wenn du das möchtest, brauchst du entweder ein kleberstärkeres Mehl mit mehr Wasserbindung oder du verwendest einfach weniger Wasser im Teig.

    Einen Übungszeig kannst du dir aus Roggenmehl herstellen (recht fest, fast nicht klebrig). Den kannst du stundenlang bearbeiten. Ein Übungsteig aus Weizen ist nicht ganz so einfach, weil er irgendwann zu straff ist und einige Zeit zum Entspannen braucht. Übungsteige immer ohne Lockerungsmittel zubereiten!

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