Nussbrot S. 110

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2 Kommentare
  1. Gaby  17. November 2020 um 14:49 Uhr

    Hallo Sonja – oder wer auch immer hier liest (3 Jahre später)
    Ein wenig in Richtung Äpfel gehts, wenn man statt Traubensaft, Apfelsaft nimmt. Da wir soviel eigenen Most haben und dazu noch Nüsse, habe ich das Rezept auch ausprobiert, aber eben mit Apfelsaft. Man merkt ihn geschmacklich nicht, das Brot wird einfach nicht so rötlich, wie das von Lutz im Buch.
    Da ich nicht mehr soviel Weizenweissmehl hatte, habe ich knapp die Hälfte Urdinkel hell genommen (in der Schweiz gibt’s keine Nummern).
    Das Brot ist (war…) hammermässig gut!

  2. Lutz GeißlerLutz Geißler  15. Dezember 2017 um 16:22 Uhr

    Hallo Sonja,

    ich würde getrocknete Äpfel dezent für 24 Stunden in einer Flüssigkeit (Saft, Wein, …) einweichen und dann mit in den Teig mischen.

    Viele Grüße,
    Lutz

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