Schrot in Rezepte einbauen

Antworten 
5 Kommentare
  1. Sanna  19. Oktober 2018 um 08:43 Uhr

    Hallo Lutz,
    ich backe nach dem Buch „Brot backen in Perfektion mit Hefe“.
    Eine Frage vorab: Ist es nun ein Quellstück oder ein Brühstück (von beidem ist hier die Rede).
    Ich würde gerne dieses Quellstück/Brühstück mit Schrot bei den Dreikornbrötchen verwenden. Bei den Dreikornbrötchen werden ja 3 unterschiedliche Mehle verwendet (325 g Weizen 550, 70 g Dinkel 630, 70 g Roggen 1150). Ich muss nun ja die Schrotmenge von der Gesamtmehlmenge abziehen. Wenn ich nun bspw. ein Quellstück/Brühstück mit Weizenschrot verwende, von welchem Mehl würdest Du nun weniger nehmen?
    1000 Dank,
    Sanna

  2. Daniela  27. Juli 2018 um 17:45 Uhr

    Hallo Lutz,

    wie ist des denn bei dem Dreikornbrot in deinem Buch. Wenn ich da die ganzen Körner (vorher gekocht) mit reinmische, muss ich dann da auch die menge des Mehls reduzieren?

    LG

    • Lutz GeißlerLutz Geißler  4. August 2018 um 09:40 Uhr

      Nein. Die Körner kommen einfach so in den Teig, wenn sie halbwegs trocken sind. Ansonsten behältst du dir erstmal einen Schluck Wasser zurück und schüttest nach, falls der Teig doch zu fest wird.

  3. Lutz GeißlerLutz Geißler  18. April 2017 um 11:36 Uhr

    Mehr als 10-20% der Gesamtmenge würde ich nicht als Brühstück verwenden. Bei 1000 g Mehl im Rezept also nicht mehr als 100-200 g Schrot im Brühstück verarbeiten. Die Schrotmenge musst du dann von der Gesamtmehlmenge abziehen, also nur 800 g Mehl in den Teig geben.

    • Christiane  19. April 2017 um 13:41 Uhr

      Vielen Dank, dann werde ich das beim nächsten Brot so machen.

Schreibe einen Kommentar zu SannaCancel reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *.

CAPTCHA
Refresh

*

 

Nach oben

Copyright © 2021 Lutz Geißler. Alle Rechte vorbehalten. | Impressum | Datenschutz