Toastbrot S. 31 als no knead

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3 Kommentare
  1. Björn Hollensteiner  1. Juli 2015 um 19:38 Uhr

    Versuch macht kluch – Toastbrotteige sind ja oft eher fest gehalten und werden gründlich geknetet, um trotz der feinporigen Krumenstruktur ein gutes Volumen zu erreichen.
    Meine Vermutung: es wird etwas grobporiger werden als maschinell geknetet und ebensogut schmecken. Probiere es einfach aus. Wenn Dir nach der Teigbereitung ein guter Fenstertest gelingt, dann sollte auch das Brot schön werden.
    Björn

    • Anita Jüntgen  1. Juli 2015 um 19:53 Uhr

      Danke, ich werde berichten. ? Anita

    • Anita Jüntgen  6. Juli 2015 um 23:53 Uhr

      Ich habe es ausprobiert mit Autolyse und dreimaligem Dehnen und Falten während der Stockgare, angelehnt an das Rezept für das Weizenkastenbrot aus dem BBB 2. Die Krume ist in der Tat deutlich großporiger und kurzfaseriger, es gab sogar ein paar richtige Krumenlöcher. Möglicherweise hätte ich vor dem Wirken etwas kräftiger ausstoßen müssen. Der Geschmack ist deutlich intensiver als beim Originalrezept, es schmeckt weniger nach Toastbrot, mehr in Richtung Stuten, aber sehr lecker. Die Familie wars zufrieden.
      ? Anita

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