Vitamin C im Dinkelteig

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3 Kommentare
  1. Irmgard  26. April 2015 um 14:40 Uhr

    Danke, Björn!
    Ich backe schon seit Jahren nur noch mit Dinkel statt Weizen, Hilfsmittel, wie Vitamin C, egal welcher Herkunft, habe ich bislang nicht gebraucht und werde wohl auch in Zukunft nicht darauf zurück greifen. Ich wunderte mich nur über die vermeintlich mangelnde Verfügbarkeit

  2. Björn Hollensteiner  26. April 2015 um 11:57 Uhr

    Hallo Irmgard,
    in den Rezepten wird vor allem im Interesse von Zutaten natürlichen Ursprungs Zitronensaft verwendet. Wenn Du reines Vitamin C aus der Apotheke nimmst, dann sei damit sehr sparsam (vielleicht 1 Messerspitze), denn sonst kann es rasch zu viel werden. In der “industriellen Mehlbehandlung” werden 10-100 ppm Ascorbinsäure dem Mehl zugesetzt, das ist sehr wenig. Bei Acerolapulver wird meines Wissens unter 1 g pro kg Mehl empfohlen.
    Björn

    • Thomas M. aus E.  30. April 2015 um 20:21 Uhr

      Moin! Es gibt vers. Acerola Dosierungen im Handel. Meistens steht der Vitamin C-Gehalt auf der Verpackung. Z. B. enthält 1g Acerola Kirschpulver von SANATURA (Reformhaus, 100g-Packung, ca. 9 Euro) 225mg Vitamin C. Da Du max. 100 ppm pro 1kg Mehl (das sind 100mg Vitamin C )benötigst, brauchst Du also max. 0,45g dieses Produktes, mit 0,2g-0,3g bist Du also gut bedient. Mit ner Feinwaage kein Problem…… Funktioniert übrigens ausgezeichnet, guter Stand des Teiges auch bei hoher TA 🙂 Liebe Grüße aus SH! Thomas

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