Vollkorntoastbrot Biga statt Poolish

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2 Kommentare
  1. Antje  4. Januar 2018 um 20:29 Uhr

    Der Teig ist trotz Biga sehr weich geworden. Formbar war er nicht mehr. Das war aber nicht so schlimm, da ich eh die Kastenform schon vorbereitet hatte.
    In der Kastenform tanzten die Mikroorganismen Samba. Meine selbst gemachten, frischen Joghurtkulturen, die Sauerteigbewohner und die Hefe fanden sich gegenseitig irgendwie richtig toll.
    Der Teig hatte stolze 26°C und man konnte ihm beim Aufgehen zusehen. Als er bereits nach 30 Minuten dem oberen Ende der Kastenform entgegentrieb, habe ich schon mal vorsichtshalber den Ofen vorgeheizt. Hui, die Wärme fanden die kleinen Helfer richtig gut. Jetzt legten sie noch einen Zahn zu. Daher habe ich die Stockgare nach einer Stunde abgebrochen und habe das Brot in den Ofen geschoben.

    Heraus kam ein sehr, sehr leckeres Toastbrot. Unser Toast Hawai in der Silvesternacht war gesichert.

    Vielen Dank für das tolle Rezept.

  2. Lutz GeißlerLutz Geißler  27. Dezember 2017 um 20:23 Uhr

    Dinkelmehl geht in diesem Fall auch sehr gut. Der Biga ist eine gute Idee, nur die dabei übrig bleibende Wassermenge müsste dem Hauptteig zugeführt werden.

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